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Aus den Berliner Einrichtungen

Freie Universität Berlin tritt Förderprogramm der „Open Library of Humanties“ bei

Die Freie Universität Berlin ist dem Förderprogramm der gemeinnützigen Organisation „Open Library of Humanities“ (OLH) beigetreten. OLH ist ein Open-Access-Verlag, der keine Gebühren von Autorinnen und Autoren erhebt. Der Beitritt der FU Berlin stärkt die Initiative für Open Access in den Geisteswissenschaften und unterstützt damit auch Forschende, Open Access zu publizieren.

Weitere Informationen finden sich in der Pressemitteilung der Universitätsbibliothek der FU Berlin.

Kostentransparenz der HU Berlin

Die HU Berlin hat ihre APC-Ausgaben aktualisiert. Der neueste Beitrag für OpenAPC liefert Daten für den Zeitraum 2020 und auch Kostendaten für Artikel, die unter dem DEAL-Vertrag mit Wiley veröffentlicht wurden. Die neuen Daten umfassen Publikationsgebühren für 120 Artikel, die Gesamtausgaben belaufen sich auf 159.366 Euro und die durchschnittliche Gebühr beträgt 1.328 Euro.

Mehr dazu können Sie im Blogbeitrag nachlesen. Die neue Treemap und die DEAL Treemap der HU Berlin sind bei OpenAPC aufgeschlüsselt.

Publizieren an der TU: Jahresrückblick 2020

Auf dem Blog  "Publizieren an der TU Berlin" erschien der Jahresrückblick auf 2020. Dagmar Schobert beschreibt dort, dass im Forschungsprozess rund um Covid-19 deutlich wurde, wie stark die Publikationsdienstleistungen von Bibliotheken Teil der Wissenschaftskommunikation geworden sind. Der Rückblick zeigt, dass trotz der schwierigen Bedingungen viel bewegt werden konnte. So wurde u.a. an der TU die 60 %-Marke beim Anteil von Open-Access-Aufsätzen erreicht.

Digitale Präsentationen für Kliniken und Abteilungen der Charité

Jenny Delasalle, OA-Beauftragte der Charité, hat ein neues OA-Lernangebot eingeführt. Sie steht zur Verfügung, um in Abteilungen und Kliniken der Charité in digitalen Meetings und Schulungen zu Open Access vorzutragen (in deutscher oder in englische Sprache). Dieses Angebot, das die bisherigen Workshops für die Charité-weite Öffentlichkeit ergänzt, wird von den Abteilungen bisher gut angenommen: Es haben bisher bereits 7 Präsentationen im Jahr 2021 stattgefunden. Die Präsentation ist ca. 20 Minuten lang und umfasst die wichtigsten Aspekte von Open Access.

Wenn Sie Wissenschaftler*in an der Charité sind und einen solchen Vortrag buchen möchten, finden Sie weitere Informationen und Kontaktdaten auf den Seiten der Charité.

Kick-Off des BUA-Projektes: "Distributed Network of Publication Services“

Am 16.4.2021 fand das Kick-off-Meeting des BUA-Projektes „Distributed Network of Publication Services“ statt. Der geplante gemeinsame Verlag von HU, FU, TU und Charité soll die Lücke zwischen den Publikationsmöglichkeiten in kommerziellen Verlagen und den bisherigen Veröffentlichungsmöglichkeiten an Universitäten schließen. Der BUA-Verlag versteht sich als ein wichtiger Baustein, um die flächendeckende Finanzierbarkeit der Open-Access-Transformation möglich zu machen. 

Kostentransparenz der TU Berlin

193 Artikel in echten Open-Access-Zeitschriften wurden in 2020 über den zentralen Publikationsfonds der TU Berlin finanziert; die Kosten (brutto) dafür beliefen sich auf 276.988 Euro (APC im Durchschnitt 1.435 Euro brutto). Die Kostendaten wurden im Februar an openAPC gemeldet. 
Im Zeitraum 2018–2020 wurden über den Publikationsfonds der TU Berlin 13 Open-Access-Bücher in Höhe von ca. 64.000 Euro gefördert. Anders als bei Zeitschriftenartikeln ist bei OA-Büchern eine anteilige Kostenübernahme durch den zentralen TU-Fonds möglich – bis zu einer bestimmten Fördersumme, ggf. darüber hinausgehende Kosten sind von den Autor*innen selbst zu tragen. Die Kostendaten für diese Titel wurden im März an openBPC gemeldet (es werden die vollen OA-relevanten Kosten gemeldet, die hier verfügbaren Daten spiegeln also nicht in allen Fällen den über der Fonds finanzierten Anteil wieder). 

Ringvorlesung der BUA gestartet: „Open Science und Forschungsqualität in Theorie und Praxis“

Die Berlin University Alliance (BUA) startete am 12. April ihre erste Ringvorlesung mit dem Titel „Open Science und Forschungsqualität in Theorie und Praxis“. Initiiert wird sie von Objective 3 Advancing Research Quality and Value der Berlin University Alliance in Zusammenarbeit mit dem Masterstudiengang Wissenschaftsforschung der Humboldt-Universität zu Berlin. Schwerpunktthemen sind aktuelle Fragen zu Forschungsqualität und Open Science. 

Eröffnet wurde die Ringvorlesung Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin und Sprecherin der Berlin University Alliance. Das Programm und der Zoom-Link zur Teilnahme kann hier eingesehen werden.

Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch unterzeichnet Berliner Erklärung

Die Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch hat am 16. März 2021 die Berliner Erklärung unterzeichnet. 

Kostentransparenz an der FU Berlin

Die FU Berlin hat die in 2020 über den Publikationsfonds der FU gezahlten Artikelgebühren veröffentlicht und an Open APC übermittelt, eine Visualisierung ist hier zu sehen. Weitere Informationen finden sich dazu im Blogbeitrag von Open APC der Universität Bielefeld.

Seit 2018 untersützt die Universitätsbibliothek der FU die Ko-Finanzierung von Publikationskosten (Book Processing Charges, BPCs) für bislang unveröffentlichte Open-Access-Monografien und -Sammelbände. Die aktuelle Visualisierung der Gesamtkosten pro Publikation ist nun über Open BCP der Universität Bielefeld einsehbar. Weitere Informationen finde Sie auf den Webseite der FU.

Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin unterzeichnet Berliner Erklärung

Am 22. Februar 2021 hat die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin die Berliner Erklärung unterzeichnet. 

Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung