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Aus dem Open-Access-Büro Berlin (OABB)

Save The Date: OPUS-Repositorium Workshop

Der Workshop dient dem Austausch zwischen Nutzerinnen und Nutzern von OPUS. In der halbtägigen Veranstaltung möchten wir vor allem einen Raum zum Erfahrungsaustausch über Spezifika der OPUS-Verwendung an den jeweiligen Institutionen und unter unterschiedlichen Rahmenbedingungen ermöglichen. Wenn Sie Ihre Fragen einbringen möchten, freuen wir uns über konkrete Vorschläge z.B. für Thementische und/ oder über die Bereitschaft zur Übernahme der Moderaton an einem der Thementische.

Den Workshop richtet das Open-Access-Büro zusammen mit dem Kooperativen Bibliotheksverbund Berlin-Brandenburg (KOBV) aus.

Die Veranstaltung wird am 17.8.2021 stattfinden.

Bericht zur Online Konsultation "Berlin Open Research" ist veröffentlicht

Um Berliner Initiativen und Projekten Sichtbarkeit zu verleihen und die Stärkung von Open Science in Berlin voranzutreiben, hat das Open-Access-Büro Berlin gemeinsam mit You, We & Digital letztes Jahr das Projekt "Berlin Open Research" mit einer Online Konsultation gestartet.

Die Konsultation hat vom 26.11.2020 bis 20.12.2020 wissenschaftliche und kulturelle Landeseinrichtungen in Berlin zu wichtigen Handlungsfeldern, zu bestehenden und geplanten Aktivitäten und zu den Werten und Prinzipien von Offenheit in der Wissenschaft befragt.

Der Bericht und der zur Umfrage gehörende Datensatz sind auf Zenodo veröffentlicht:

Bericht: https://doi.org/10.5281/zenodo.4558710
Datensatz: https://doi.org/10.5281/zenodo.4607420


Start des Projekts OPEN4DE

Mit Projektpartnerinnen an der SUB Göttingen und dem KIM der Universität Konstanz startet das Open-Access-Büro Berlin im Februar 2021 das BMBF-geförderte Projekt “Stand und Perspektiven einer Open-Access-Strategie für Deutschland – OPEN4DE ”.

Open Access wird immer stärker als Standard für das wissenschaftliche Arbeiten und Publizieren akzeptiert und praktiziert. Es bestehen jedoch unverändert Herausforderungen, mit denen sich Forschende wie auch Institutionen, Forschungsfördernde, Herausgebende und Verlage auseinandersetzen müssen: Wie könnte eine Open-Access-Strategie für Deutschland aussehen, die die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt? Wie könnte die Transformation zu Open Access auf allen Ebenen (Institutionen, Fachwissenschaft, Wissenschaftsorganisationen, Bund und Länder) vorangebracht werden?
Diesen Fragen geht das Projekt OPEN4DE nach. Die erarbeiteten Antworten sollen helfen, den Wissenschaftsprozess transparenter, reproduzierbarer und verantwortlicher zu gestalten und damit das Vertrauen in die Qualität wissenschaftlicher Ergebnisse zu stärken. Disziplinäre Gesichtspunkte und internationale Entwicklungen zur Förderung von Open Access und Open Science werden ausdrücklich einbezogen, um Empfehlungen für eine nationale Open-Access-Strategie auszuarbeiten.

Das zum 1. Februar 2021 gestartete Projekt läuft bis zum 31. Januar 2023. Seit dem 15. April ist Maike Neufend Projektmitarbeiterin am Open-Access-Büro (Kontakt: oabb@open-access-berlin.de).

Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung