Bericht vom 1. Berliner Rundgespräch Open-Access-Bücher

Fazit: Gespräche und gegenseitiges Verständnis sind zentrale Faktoren für künftige erfolgreiche Zusammenarbeit von Hochschulen und Verlagen.

News vom 22.02.2019

Das 1. Berliner Rundgespräch Open-Access-Bücher fand am 10. September 2018 an der UB der TU Berlin statt. Eingeladen waren fünf Verlage, die bereits aktiv im Feld Open-Access-Bücher sind: Barbara Budrich, De Gruyter, Peter Lang, Transcript und WBV Media. Für die Universitätsbibliotheken waren jeweils zwei Gäste aus HU, FU und TU eingeladen. Das inhaltliche Konzept und die Moderation übernahm das Open-Access-Büro Berlin.

Das Gespräch fokussierte auf die drei Themen Geschäftsmodelle, Qualitätsstandards sowie Veränderte Beziehungen zwischen Verlagen, Wissenschaftler*innen und Bibliotheken. Als Fazit wurde deutlich, dass vor allem eine Fortsetzung des Gesprächs und der Ausbau eines besseren gegenseitigen Verständnisses wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Bereich Open-Access-Monographien sein werden. Vertrauen und Transparenz wurden als maßgebliche Faktoren genannt und der Wunsch geäußert, diese Zusammenarbeit fortzuführen und sichtbar zu machen.

Die Dokumentation des Rundgesprächs ist im Open-Access-Blog der TU Berlin erschienen.

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