Ein Jahr Open-Access-Publikationsfonds an der TU Berlin

News vom 05.02.2018

Die TU Berlin hat 2017 mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft einen Publikationsfonds eingerichtet. Der Fonds kann nach seiner einjährigen Tätigkeit bereits eine erste positive Bilanz ziehen. Es wurden nicht nur zahlreiche Publikationen finanziell gefördert, sondern in vielen Beratungsgesprächen konnte auch das Bewusstsein für die Bedeutung von Open Access für die universitäre Publikationskultur geweckt und vertieft werden.

Eine der wichtigen Erfahrungen aus dem ersten Jahr: Auch wenn die Bedingungen für eine Finanzierung von Publikationskosten auf den ersten Blick einmal nicht erfüllt sein sollten, finden sich in der Regel dennoch Wege, die Publikation über den Fonds finanzieren zu lassen oder über andere Kanäle Open Access zu erreichen. Überschreiten zum Beispiel die Publikationskosten den erlaubten Höchstwert von 2.000 Euro, führen Verhandlungen mit Verlagen erfahrungsgemäß zu Rabatten. 

Zum Beitrag im Open-Access-Blog der TU Berlin, wo auch zu lesen ist, bei welchen Verlagen und in welcher Höhe Publikationskosten gezahlt wurden. 

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Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung