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Open-Access-Büro Berlin empfiehlt DFG-Richtlinien für Publikationsfonds

Das Open-Access-Büro Berlin empfiehlt Publikationsfonds-Richtlinien der DFG auch für Fonds, die nicht mit Mitteln der DFG unterstützt werden.

News vom 16.04.2018

Das Open-Access-Büro Berlin hat eine Empfehlung für die Ausgestaltung von Publikationsfonds erarbeitet, die auf der letzten Sitzung der AG Open-Access-Strategie Berlin am 2.3.2018 vorgestellt wurde. Die Empfehlung wirbt für die Einhaltung der DFG-Regeln für Publikationsfonds für den Fall, dass an einer Einrichtung ein Publikationsfonds neu eingerichtet werden soll, der nicht mit Mitteln der DFG unterstützt wird oder für den Fall, dass ein bereits bestehender, DFG-geförderter Publikationsfonds mit zusätzlichen Mitteln ergänzt wird. Abschwächungen der DFG-Richtlinien wirken den Zielen entgegen, die mit den Richtlinien erreicht werden sollen; auch darauf wird in der Empfehlung des Open-Access-Büros eingegangen.

Die TU Berlin ist ein positives Beispiel dafür, dass ein DFG-geförderter Publikationsfonds ergänzt wird und dabei die Regeln der DFG auch für die Vergabe der zusätzlichen Mitteln gelten. Details dazu finden Sie in dieser Meldung.  

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Senatskanzlei Wissenschaft und Forschung